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		<title><![CDATA[Kommunalratsforum - Alle Foren]]></title>
		<link>https://kommunalratsforum.de/</link>
		<description><![CDATA[Kommunalratsforum - https://kommunalratsforum.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 21:04:48 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Flächenausweisung ESA]]></title>
			<link>https://kommunalratsforum.de/showthread.php?tid=143</link>
			<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 13:34:07 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunalratsforum.de/member.php?action=profile&uid=155">MD112</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://kommunalratsforum.de/showthread.php?tid=143</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe diese Anfrage "<span style="color: var(--red);">Du hast nicht die erforderliche Berechtigung um diesen Link aufrufen zu können.</span>" mit der aktuellen Thematik Energiespeicheranlagen zum Anlass genommen das Thema Energiespeicheranlagen zu beleuchten.<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
Die Flächenausweisung kann nur im Einklang mit §35 BauGB Abs. 1 Nr. 12 durchgeführt werden.<br />
<br />
Unabhängig was die Kommune entscheiden möchte, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten der Umsetzung von Bauvorhaben für Energiespeicheranlagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Bauvorhaben <span style="color: #ff0000;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">mit</span></span> baurechtlicher Privilegierung</span><br />
<div class="box_red"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">Die Kommune hat <span style="color: #ff0000;" class="mycode_color">keine</span> Lenkungsmöglichkeit.</span><br />
Wenn der Bauantrag die "Privilegierung des Vorhabens nach §35 Abs. 1 Nr. 12 (Ziffern a bis c) gemäß BauGB" erfüllt, kann seitens des GRgremiums, im Einklang mit §36 BauGB, eigentlich nur zugestimmt werden. Die letzte entscheidende Behörde ist das Baurechtsamt des Landkreises, welche ein "Nein" des GRgremiums mit einem "Ja" ersetzen kann bzw. muss wenn alle baurechtlichen Forderungen erfüllt sind.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Bauvorhaben <span style="color: #008600;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">ohne</span></span> baurechtlicher Privilegierung</span><br />
<div class="box_green"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">Die Kommune hat <span style="color: #008600;" class="mycode_color">eine</span> Lenkungsmöglichkeit.</span> Aus nachstehendem Grund könnte hier ein Beteiligungsprozess sinnvoll sein.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">Hintergrund:</span></span><br />
Das Thema der Ansiedlung von Batteriespeichern wird in der Bevölkerung bereits diskutiert. Es ist daher sinnvoll, potenziell heikle Entscheidungen mit großer Transparez gegenüber der Bürgerschaft vorzubereiten. Das geeignete Mittel ist aus Sicht der Verwaltung die Dialogiscne Bürgerbeteiligung. Sie ist mit dem Gesetz über die Dialogische Bürgerbeteiligung (DGB) klar umrissen. Sie zielt darauf ab, die Entscheidung des GRgremiums gut vorzubereiten. Dialogische Bürgerbeteiligung ist neben zahlreichen anderen eine zusätzliche, aber sehr wichtige Erkenntnisquelle für die repräsentative Demokratie. Vor allem unter dem Aspekt des Controllings und der Risikosteuerung ist es geboten, neben all den technischen und fiskalischen Aspekten auch den sozialen Baugrund zu beachten. So empfiehlt selbst der VDI, dafür 1% der Projektsumme zu etatisieren. Dialogische Bürgerbeteiligung ist ergebnisoffen. Sie sorgt dafür, dass soziale Risiken frühzeitig erkannt werden. Sie verhindert somit, dass Investitionen verloren gehen.</div>
<br />
<div class="box_blue"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">Ziel der Dialogischen Bürgerbeteiligung:</span></span><br />
Ziel der Dialogischen Bürgerbeteiligung ist es, die Entscheidung des GRgremiums (hinsichtlich - Verfahren ohne baurechtliche Privilegierung mit Lenkungsmöglichkeit für die Gemeinde) gut mit vorzubereiten. Das Verfahren dient somit der repräsentativen Demokratie. Mit der Dialogischen Bürgerbeteiligung werden auch die "stillen" Gruppen erreicht. Dazu arbeitet die Servicestelle mit Zufallsbürgerinnen und Zufallsbürgern. So bekommt das GRgremium wichtige Hinweise aus der ganzen Breite der Bevölkerung, nicht nur von den gut wahrnehmbaren Interessengruppen.<br />
<br />
Die Servicestelle Dialogische Bürgerbeteiligung schlägt ein Bürgerforum nach Baden-Württemberg-Modell vär. Es gibt dazu einen-Ablauf, der landesweit immer wieder genutzt wird und bereits sehr etabliert ist. Das schafft Vergleichbarkeit. Vergleichbarkeit schafft Vorhersehbarkeit. Vorhersehbarkeit schafft Vertrauen. Und es werden unnötige Umwege vermieden.</div>
<br />
<div class="box_crimson"><span style="color: #990000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konkret besteht ein solches Bürgerforum aus vier Phasen:</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dialogische Themensammlung:</span> Zu einem Runden Tisch werden die wichtigsten Interessensgruppen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft eingeladen. Gemeinsam wird eine sogenannte Themenlandkarte erstellt.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Online-Beteiligung:</span> Diese Themenlandkarte wird anschließend im Internet veröffentlicht und kann dort von allen Bürgerinnen und Bürgern kommentiert und verbessert werden.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bürgerforum:</span> Hier kommen ca. 30 zufällig ausgeloste Bürgerinnen und Bürger aus der Kommune zusammen und diskutieren in drei bis vier vertraulichen Sitzungen die wichtigsten Punkte aus der Themenlandkarte. Ergebnis sind Empfehlungen, die an das GRgremium adressiert sind. Übergabe: Die Empfehlungen des Bürgerforums werden in öffentlicher Sitzung an das GRgremium und die Öffentlichkeit übergeben.<br />
</li>
</ul>
</div>
<br />
<div class="box_green">Die Kosten für ein solches Bürgerforum belaufen sich in der Regel zwischen 40 T€ und 50 T€ (hier ca. 2.000 Einwohner) bzw. mehr je nach Gemeindegröße. Die in Aussicht gestellten Mehreinnahmen armotisieren ein solches Bürgerforum, bei erfolgreicher Akzeptanz der Bürgerschaft und Umsetzung des Bauvorhabens, relativ schnell.</div>
<br />
Wir im GR haben den Weg der Dialogischen Bürgerbeteiligung gewählt, und stellen eine rege Bürgerbeteiligung fest. In der September-/Oktobersitzung erhalten wir das Ergebnis. Wir können mit guten Gewissen sagen das wir die Bürgerinnen und Bürger von Anfang an aktiv und kompetent mit eingebunden haben.<br />
<br />
Ich hoffe mit vorstehenden Ausführungen etwas Transparenz in die Thematik eingebracht haben zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe diese Anfrage "<span style="color: var(--red);">Du hast nicht die erforderliche Berechtigung um diesen Link aufrufen zu können.</span>" mit der aktuellen Thematik Energiespeicheranlagen zum Anlass genommen das Thema Energiespeicheranlagen zu beleuchten.<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
Die Flächenausweisung kann nur im Einklang mit §35 BauGB Abs. 1 Nr. 12 durchgeführt werden.<br />
<br />
Unabhängig was die Kommune entscheiden möchte, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten der Umsetzung von Bauvorhaben für Energiespeicheranlagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Bauvorhaben <span style="color: #ff0000;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">mit</span></span> baurechtlicher Privilegierung</span><br />
<div class="box_red"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">Die Kommune hat <span style="color: #ff0000;" class="mycode_color">keine</span> Lenkungsmöglichkeit.</span><br />
Wenn der Bauantrag die "Privilegierung des Vorhabens nach §35 Abs. 1 Nr. 12 (Ziffern a bis c) gemäß BauGB" erfüllt, kann seitens des GRgremiums, im Einklang mit §36 BauGB, eigentlich nur zugestimmt werden. Die letzte entscheidende Behörde ist das Baurechtsamt des Landkreises, welche ein "Nein" des GRgremiums mit einem "Ja" ersetzen kann bzw. muss wenn alle baurechtlichen Forderungen erfüllt sind.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Bauvorhaben <span style="color: #008600;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">ohne</span></span> baurechtlicher Privilegierung</span><br />
<div class="box_green"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">Die Kommune hat <span style="color: #008600;" class="mycode_color">eine</span> Lenkungsmöglichkeit.</span> Aus nachstehendem Grund könnte hier ein Beteiligungsprozess sinnvoll sein.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">Hintergrund:</span></span><br />
Das Thema der Ansiedlung von Batteriespeichern wird in der Bevölkerung bereits diskutiert. Es ist daher sinnvoll, potenziell heikle Entscheidungen mit großer Transparez gegenüber der Bürgerschaft vorzubereiten. Das geeignete Mittel ist aus Sicht der Verwaltung die Dialogiscne Bürgerbeteiligung. Sie ist mit dem Gesetz über die Dialogische Bürgerbeteiligung (DGB) klar umrissen. Sie zielt darauf ab, die Entscheidung des GRgremiums gut vorzubereiten. Dialogische Bürgerbeteiligung ist neben zahlreichen anderen eine zusätzliche, aber sehr wichtige Erkenntnisquelle für die repräsentative Demokratie. Vor allem unter dem Aspekt des Controllings und der Risikosteuerung ist es geboten, neben all den technischen und fiskalischen Aspekten auch den sozialen Baugrund zu beachten. So empfiehlt selbst der VDI, dafür 1% der Projektsumme zu etatisieren. Dialogische Bürgerbeteiligung ist ergebnisoffen. Sie sorgt dafür, dass soziale Risiken frühzeitig erkannt werden. Sie verhindert somit, dass Investitionen verloren gehen.</div>
<br />
<div class="box_blue"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">Ziel der Dialogischen Bürgerbeteiligung:</span></span><br />
Ziel der Dialogischen Bürgerbeteiligung ist es, die Entscheidung des GRgremiums (hinsichtlich - Verfahren ohne baurechtliche Privilegierung mit Lenkungsmöglichkeit für die Gemeinde) gut mit vorzubereiten. Das Verfahren dient somit der repräsentativen Demokratie. Mit der Dialogischen Bürgerbeteiligung werden auch die "stillen" Gruppen erreicht. Dazu arbeitet die Servicestelle mit Zufallsbürgerinnen und Zufallsbürgern. So bekommt das GRgremium wichtige Hinweise aus der ganzen Breite der Bevölkerung, nicht nur von den gut wahrnehmbaren Interessengruppen.<br />
<br />
Die Servicestelle Dialogische Bürgerbeteiligung schlägt ein Bürgerforum nach Baden-Württemberg-Modell vär. Es gibt dazu einen-Ablauf, der landesweit immer wieder genutzt wird und bereits sehr etabliert ist. Das schafft Vergleichbarkeit. Vergleichbarkeit schafft Vorhersehbarkeit. Vorhersehbarkeit schafft Vertrauen. Und es werden unnötige Umwege vermieden.</div>
<br />
<div class="box_crimson"><span style="color: #990000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konkret besteht ein solches Bürgerforum aus vier Phasen:</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dialogische Themensammlung:</span> Zu einem Runden Tisch werden die wichtigsten Interessensgruppen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft eingeladen. Gemeinsam wird eine sogenannte Themenlandkarte erstellt.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Online-Beteiligung:</span> Diese Themenlandkarte wird anschließend im Internet veröffentlicht und kann dort von allen Bürgerinnen und Bürgern kommentiert und verbessert werden.<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bürgerforum:</span> Hier kommen ca. 30 zufällig ausgeloste Bürgerinnen und Bürger aus der Kommune zusammen und diskutieren in drei bis vier vertraulichen Sitzungen die wichtigsten Punkte aus der Themenlandkarte. Ergebnis sind Empfehlungen, die an das GRgremium adressiert sind. Übergabe: Die Empfehlungen des Bürgerforums werden in öffentlicher Sitzung an das GRgremium und die Öffentlichkeit übergeben.<br />
</li>
</ul>
</div>
<br />
<div class="box_green">Die Kosten für ein solches Bürgerforum belaufen sich in der Regel zwischen 40 T€ und 50 T€ (hier ca. 2.000 Einwohner) bzw. mehr je nach Gemeindegröße. Die in Aussicht gestellten Mehreinnahmen armotisieren ein solches Bürgerforum, bei erfolgreicher Akzeptanz der Bürgerschaft und Umsetzung des Bauvorhabens, relativ schnell.</div>
<br />
Wir im GR haben den Weg der Dialogischen Bürgerbeteiligung gewählt, und stellen eine rege Bürgerbeteiligung fest. In der September-/Oktobersitzung erhalten wir das Ergebnis. Wir können mit guten Gewissen sagen das wir die Bürgerinnen und Bürger von Anfang an aktiv und kompetent mit eingebunden haben.<br />
<br />
Ich hoffe mit vorstehenden Ausführungen etwas Transparenz in die Thematik eingebracht haben zu können.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sondergebiete zur Stromerzeugung]]></title>
			<link>https://kommunalratsforum.de/showthread.php?tid=141</link>
			<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 17:00:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunalratsforum.de/member.php?action=profile&uid=198">JuliaJessner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://kommunalratsforum.de/showthread.php?tid=141</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
wir beschäftigen uns gerade mit der potentiellen Ausweisung von Flächen zu "Sondergebieten zur Stromerzeugung". <br />
Gibt es sowas in euren Gemeinden auch? Wie seid ihr da vorgegangen? Welche Fragen habt ihr euch gestellt und gibt es generelle Rahmenbedingungen die man sich überlegen sollte? <br />
<br />
Wäre um Input sehr dankbar. <br />
LG aus Oberbayern, <br />
Julia Jessner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
wir beschäftigen uns gerade mit der potentiellen Ausweisung von Flächen zu "Sondergebieten zur Stromerzeugung". <br />
Gibt es sowas in euren Gemeinden auch? Wie seid ihr da vorgegangen? Welche Fragen habt ihr euch gestellt und gibt es generelle Rahmenbedingungen die man sich überlegen sollte? <br />
<br />
Wäre um Input sehr dankbar. <br />
LG aus Oberbayern, <br />
Julia Jessner]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie handhabt ihr eigentlich das Thema Datenschutz?]]></title>
			<link>https://kommunalratsforum.de/showthread.php?tid=138</link>
			<pubDate>Tue, 12 May 2026 14:31:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunalratsforum.de/member.php?action=profile&uid=155">MD112</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://kommunalratsforum.de/showthread.php?tid=138</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Hallo zusammen,</div>
<br />
mich beschäftigt aktuell das Thema Datenschutz – vor allem im Zusammenhang mit den kommunalen Aufgaben. Klar, jeder hat die DSGVO schon mal gehört, aber wie sieht es bei euch konkret aus?<br />
<br />
Mich würde interessieren:<br />
<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lt. DSGVO und BDSG ist bei Kommunen ein Datenschutzbeauftragter zwingend erforderlich.</span><br />
Wie wird es bei Euch gehandhabt?<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie geht ihr intern mit dem Datenschutz um?</span><br />
Gibt es feste Prozesse, Schulungen für Mitarbeiter oder eine Datenschutz-Folgenabschätzung bei neuen Projekten?<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Habt ihr einen internen oder externen Datenschutzbeauftragten?</span><br />
Wenn ja, welche Erfahrungen habt ihr gemacht – eher bürokratisch oder wirklich hilfreich?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Interner Datenschutz</span><br />
Eigene iT-Abteilung oder ein/e Mitedrbeiter*/in bestellt?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Externer Datenschutz</span><br />
Würdet ihr einen hier Bennen?<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie geht ihr intern mit dem Datenschutz um?</span><br />
Gibt es feste Prozesse, Schulungen für Mitarbeiter oder eine Datenschutz-Folgenabschätzung bei neuen Projekten?<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Welche Tipps habt für andere, die sich dem Thema noch nicht so intensiv gewidmet haben?</span><br />
Worauf sollte man unbedingt achten?<br />
Fallstricke?<br />
</li>
</ol>
Ich selbst habe schon einige Kenntnisse im Datenschutz, aber genau deshalb weiß ich: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die besten Tipps kommen aus der Praxis.</span> Deshalb würde ich mich freuen, wenn möglichst viele von euch ihre Herangehensweise teilen – ob mit oder ohne Vorerfahrung. Lasst uns gemeinsam diskutieren!<br />
Vielleicht können wir voneinander lernen ...von der kleinen bis zur großen Kommune.<br />
<br />
Also: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie sieht’s bei euch aus?</span> Lasst mal hören – je konkreter, desto besser! <br />
<br />
Danke schon mal für jeden Erfahrungsbericht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Hallo zusammen,</div>
<br />
mich beschäftigt aktuell das Thema Datenschutz – vor allem im Zusammenhang mit den kommunalen Aufgaben. Klar, jeder hat die DSGVO schon mal gehört, aber wie sieht es bei euch konkret aus?<br />
<br />
Mich würde interessieren:<br />
<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lt. DSGVO und BDSG ist bei Kommunen ein Datenschutzbeauftragter zwingend erforderlich.</span><br />
Wie wird es bei Euch gehandhabt?<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie geht ihr intern mit dem Datenschutz um?</span><br />
Gibt es feste Prozesse, Schulungen für Mitarbeiter oder eine Datenschutz-Folgenabschätzung bei neuen Projekten?<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Habt ihr einen internen oder externen Datenschutzbeauftragten?</span><br />
Wenn ja, welche Erfahrungen habt ihr gemacht – eher bürokratisch oder wirklich hilfreich?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Interner Datenschutz</span><br />
Eigene iT-Abteilung oder ein/e Mitedrbeiter*/in bestellt?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Externer Datenschutz</span><br />
Würdet ihr einen hier Bennen?<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie geht ihr intern mit dem Datenschutz um?</span><br />
Gibt es feste Prozesse, Schulungen für Mitarbeiter oder eine Datenschutz-Folgenabschätzung bei neuen Projekten?<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Welche Tipps habt für andere, die sich dem Thema noch nicht so intensiv gewidmet haben?</span><br />
Worauf sollte man unbedingt achten?<br />
Fallstricke?<br />
</li>
</ol>
Ich selbst habe schon einige Kenntnisse im Datenschutz, aber genau deshalb weiß ich: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die besten Tipps kommen aus der Praxis.</span> Deshalb würde ich mich freuen, wenn möglichst viele von euch ihre Herangehensweise teilen – ob mit oder ohne Vorerfahrung. Lasst uns gemeinsam diskutieren!<br />
Vielleicht können wir voneinander lernen ...von der kleinen bis zur großen Kommune.<br />
<br />
Also: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie sieht’s bei euch aus?</span> Lasst mal hören – je konkreter, desto besser! <br />
<br />
Danke schon mal für jeden Erfahrungsbericht!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ratsinformationssystem (RIS)]]></title>
			<link>https://kommunalratsforum.de/showthread.php?tid=137</link>
			<pubDate>Tue, 05 May 2026 17:00:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://kommunalratsforum.de/member.php?action=profile&uid=1">Admin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://kommunalratsforum.de/showthread.php?tid=137</guid>
			<description><![CDATA[Die aktuellen Ergebnisse der RIS-Umfrage. Bitte beachte, dass die angezeigten Angaben nur für den internen Gebrauch sind. <br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quickauswertung der Umfrage zur Anschaffung/Nutzung des RIS:</span> <span style="color: var(--red);">Du hast nicht die erforderliche Berechtigung um diesen Link aufrufen zu können.</span><br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Liste der Kommunen welche an der RIS-Umfrage teilgenommen haben:</span> <span style="color: var(--red);">Du hast nicht die erforderliche Berechtigung um diesen Link aufrufen zu können.</span><br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li>Diskussion zu RIS bitte <span style="color: var(--red);">Du hast nicht die erforderliche Berechtigung um diesen Link aufrufen zu können.</span> führen.<br />
</li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die aktuellen Ergebnisse der RIS-Umfrage. Bitte beachte, dass die angezeigten Angaben nur für den internen Gebrauch sind. <br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quickauswertung der Umfrage zur Anschaffung/Nutzung des RIS:</span> <span style="color: var(--red);">Du hast nicht die erforderliche Berechtigung um diesen Link aufrufen zu können.</span><br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Liste der Kommunen welche an der RIS-Umfrage teilgenommen haben:</span> <span style="color: var(--red);">Du hast nicht die erforderliche Berechtigung um diesen Link aufrufen zu können.</span><br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li>Diskussion zu RIS bitte <span style="color: var(--red);">Du hast nicht die erforderliche Berechtigung um diesen Link aufrufen zu können.</span> führen.<br />
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
		</item>
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